Europäische Exzellenz „made in Styria“

LaborBasierend auf der langjährigen Erfahrung vertiefen Karl-Franzens-Universität und TU Graz ihre Zusammenarbeit im Bereich der Forschung. Bestehende Kooperationen wie etwa im Rahmen von großen Forschungsprojekten, Kompetenzzentren oder Spezialforschungsbereichen werden weiter gestärkt, neue Forschungsfelder gemeinsam festgelegt und erschlossen. Berufungen herausragender ForscherInnenpersönlichkeiten werden zwischen den Universitäten abgestimmt.

Durch gemeinsame Anträge können entweder bestehende Geräte erneuert/erweitert oder auch Neuanschaffungen getätigt werden, die ansonst nicht finanzierbar gewesen wären. Dies führt mittelfristig zu einer Bereinigung von Duplizitäten am Standort und soll darüber hinaus auch die Genehmigungsrate von gemeinsamen Projektanträgen erhöhen, da DrittmittelgeberInnen nur in geringem Ausmaß Geräte finanzieren und die vorhandene Infrastruktur in die Genehmigungsentscheidung für ein Projekt einfließt.

NAWI Graz zielt damit darauf ab, besser für künftige Herausforderungen gerüstet zu sein, um gemeinsam den Weg an die internationale Spitze als wesentlicher Knotenpunkt im weltweiten Forschungsnetzwerk erfolgreich zu beschreiten.