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Antrittsvorlesung Martin Schultze

v.l.n.r. Prof. Wolfgang Ernst, Vizerektor Horst Bischof, Prof. Martin Schultze, Rektor Harald Kainz und Vizedekan Roland Würschum

Die gut besuchte AULA der TU Graz.

Mit einem Vortrag zum Thema "Zeitlupe für Zeptosekunden – Laserspektroskopie zur Untersuchung dynamischer Quantenphänomene" stellte sich Martin Schultze als neuer Professor an der TU Graz vor. Dabei führte er hochkompetent, sehr eloquent und auch unterhaltsam durch das spannende Themenfeld, welches Laserblitze zur Untersuchung äußerst kurzer Phänomene nutzt. Der Einladung folgte nicht nur viele Physiker der TU Graz und der Uni Graz, sondern auch viele Studierende. Anschließend lud die TU Graz zum informellen Austausch ein.

Zur Person:

Martin Schultze startete seine akademische Karriere 2004 mit seinem Diplom in Physik an der ETH Zürich. Seine Dissertation – ebenfalls in Physik – machte er an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, wo er nach seinem Abschluss 2012 auch als Forscher tätig war. Parallel dazu leitete er am Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching das Projekt "Light-field-controlled and Attosecond-probed Solid-state Electronics". Von 2012 bis 2015 wechselte er im Rahmen eines Marie Curie International Outgoing Fellowships an die Departments of Chemistry und Physics an der University of California in Berkeley und ans Lawrence Berkeley National Laboratory. Wieder zurück in Europa habilitierte er sich im Mai 2017 im Fach "Attosecond solid-state physics" und erhielt im Juni 2017 die Venia legendi für Experimentalphysik ebenfalls an der Ludwig-Maximilians-Universität. Seit April 2015 leitete er die Forschungsgruppe "Lightwave Electronics" am MPQ Garching und der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

Seit März 2019 lehrt Schultze, der von einer interuniversitären NAWI Graz Berufungskommission als bester Kandidat ausgewählt wurde, an der TU Graz.

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